Der Sinn der vierten und der fünften Linie bei der Auflösung bedingt sich gegenseitig; darum spricht man in eins von beiden.
Daher sagt der Tuan-Kommentar: „Sie stimmt mit dem Oberen überein.“ Die Vier ist fügsam-sanft und korrekt und bekleidet die Stellung eines hohen Ministers; die Fünf ist hart, mittig und korrekt und nimmt den Herrscherplatz ein.
Herrscher und Minister vereinen ihre Kräfte, Hartes und Weiches ergänzen einander, um die Zerstreuung der Welt zu wenden. In Zeiten der Auflösung vermag man durch bloße Härte die Herzen nicht an sich zu binden; durch bloße Weichheit bietet man ihnen keinen festen Halt.
Die Vier unterstützt den harten, mittigen und korrekten Herrscher mit dem rechten Weg sanfter Fügsamkeit; Herrscher und Minister teilen das gleiche Verdienst, darum vermögen sie die Zerstreuung zu meistern.
Wenn die Welt zerstreut ist und man sie dennoch scharenweise zu einen vermag, so darf man dies als höchstes Heil preisen. „Bei der Auflösung bildet sich ein Hügel – nicht das, woran der Gewöhnliche denkt“ ist ein Wort des höchsten Lobes.
Ein Hügel ist die größte aller Ansammlungen. Wenn man in Zeiten der Zerstreuung eine solch gewaltige Sammlung bewirkt, so ist das Werk unermesslich groß, das Vorhaben überaus schwer und das Wirken von höchster Vollendung.
„Gewöhnlich“ meint das Alltägliche; gewöhnliche Einsicht vermag dies im Sinnen nicht zu erfassen. Wer außer den großen Weisen und Erhabenen vermöchte solches zu vollbringen?