Von ‚Sechs oben, sein Haus steht in Fülle‘ bis ‚sieht niemanden‘: Die wahre Bedeutung lautet: Ein Haus ist etwas, das Schutz und Bergung gewährt.
Sechs oben steht als Yin auf einem Yin-Platz, am äußersten Ende und ganz außen, ohne ein Amt innezuhaben; dies bedeutet, dass sie sich tief in die Verborgenheit zurückzieht, alle Spuren tilgt und sich gänzlich absondert. Dies gleicht dem maßlosen Auftürmen eines Hauses.
Hat man das Haus erst mächtig aufgetürmt und verhüllt dann auch noch das eigene Heim, so schaffen dicke Mauern und dunkle Vorhänge vollkommene Finsternis. Blickt man durch die Tür, herrscht öde Stille und kein Mensch ist da; sie verlässt ihren Platz und verbirgt sich tief.
In einer Zeit der Fülle zu leben und sich zu verbergen, gilt nicht als Tugend.
Solange die Ordnung noch nicht vollendet ist, mag Verborgenheit angehen; sind aber drei Jahre vergangen und das Werk der Fülle ist vollendet, und man lässt sich noch immer nicht blicken, so bringt dies Unheil.
Darum heißt es: ‚Sein Haus steht in Fülle, er verhängt seine Wohnstatt, blickt durch die Pforte: Totenstille, kein Mensch zu sehen; drei Jahre lang erblickt man niemanden, Unheil.‘