Von »Sechs oben: Verblendete Wiederkehr bringt Unheil« bis zu »vermag nicht zu siegen«.
Die Richtigstellung lautet: »Verblendete Wiederkehr: Unheil« besagt, dass sie ganz am Ende der Wiederkehr steht und finster verblendet ist gegenüber der Rückkehr. »Aus Verblendung die Umkehr zu suchen«, stiftet »Unheil«.
»Es gibt Heimsuchung und Unheil«: Wer dem Weg der Wiederkehr gegenüber verblendet ist, dem wird gewiss kein Segen zuteil, sondern einzig Unheil und Heimsuchung.
»Zieht man so mit dem Heer aus, so gibt es am Ende eine große Niederlage«: Da das eigene Tun bereits unheilvoll ist, wird man beim Auszug des Heeres keinesfalls den Sieg davontragen, sondern am Ende unausweichlich »eine große Niederlage« erleiden.
»Für den Landesfürsten Unheil«: Yi bedeutet hier gebrauchen. Wendet man diese verblendete Wiederkehr im eigenen Staate an, so verkehrt und verletzt man den Herrscherweg; darum bringt es Unheil.
»Bis zu zehn Jahren vermag man keinen Feldzug zu wagen«: Das Heer ist geschlagen, der Staat zerrüttet; ermisst man diese Umstände, so vermag man selbst nach zehn Jahren noch keinen Kriegszug zu unternehmen.
Weil sie finster verblendet ist, nicht umkehrt und den Weg des Herrschers verkehrt, spricht das Bild: »Das Unheil der verblendeten Wiederkehr rührt vom Verkehrung des Herrscherweges her.«