Sanming TonghuiBd. 1, Über Wesen und Schicksal der sechzig Jiazi (Befunde und Ausführungen)
Geng-Yin-Holz verkörpert Stamm und Astknoten von Kiefer und Zypresse; es erfreut sich an Herbst und Winter. Gebrochenes Gehaltspferd, Gegenseitige Strafe, Stockstrafe, Taubstumm. Geng-Yin-Holz und Ding-Si-Erde fürchten die Dämonen von Metall und Holz nicht.
Gelangt Metall in den Yin-Palast, so erlischt es dort, obgleich es als Dämon wirkt, und wird daher nicht zum Schrecknis; gelangt Holz in den Si-Palast, so birgt Si hervorsteigendes Metall, welches das Holz bezwingt, weshalb es nicht zum Dämon wird.
Trifft Geng-Yin-Holz jedoch auf Ren-Shen-Metall, entsteht ein Zusammenstoß und es erfährt Unterdrückung. Alle anderen Fälle verhalten sich ebenso.
Die Erde von Geng-Wu nährt ihre Gestalt durch das üppige südliche Feuer; die Erde von Wu-Shen entspringt aus sich selbst, und die Erde von Geng-Zi ist aus sich selbst heraus erfüllt – keine von ihnen scheut den Holzdämon.
Denn Holz stirbt in Wu ab, erlischt in Shen und zerfällt in Zi; wie vermöchte es da einer aus sich selbst heraus starken Erde zu schaden? Alle anderen Fälle verhalten sich ebenso.